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Stimmen zum Buch:
Mit seinem Roman „Der Echsenmann“ ist Dariusz Muszer ein gnadenlos schlimmes Märchen gelungen, ein Märchen über die Liebe in unserer Zeit. Man kann nicht sagen, dass das alltäglich wäre in der deutschen Literatur dieser Jahre. Weiter lesen Michael Zeller NÜRNBERGER NACHRICHTEN
Treffsicher und präzise in seinen anarchischen und humorigen Dialogen, ist "Der Echsenmann" ein Entwicklungsroman der besonderen Art. Weiter lesen Kersten Flenter HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Den "Echsenmann" zu lesen, ist wie das Hinterzimmer einer dunklen Kneipe zu betreten, in der Kafka, Dostojewski und Bohumil Hrabal bei einer stummen Pokerrunde sitzen – und Dariusz Muszer sitzt lächelnd in ihrer Mitte und verteilt verschmitzt die Karten. Kersten Flenter LIT 4U
Das erste, was an dem Roman von Dariusz Muszer fasziniert: Er lässt sich nicht auf ein Genre festlegen, verwebt kunstvoll die verschiedenen Elemente. Muszer erzählt teilweise in gewollter Zumutung für den Leser, und in seinen absurden Szenen geht längst nicht alles mit rechten Dingen zu. So bleibt sein stärkstes Element die skurrile Fantasie, verbunden mit einer großen Erzählfreude – unbedingt unterhaltsam! Weiter lesen Petra Faryn LISTEN
..herrlich lakonisch erzählt. Weiter lesen NEUE WESTFÄLISCHE
Meisterhaft spielt Muszer mit uns, den Lesern, indem er uns aus der lieblosen, egoistischen Industriewelt in eine zärtliche und romantische Gegenwelt wirft. Weiter lesen Katarzyna Rogacka
Ausdrucksreiche Sprache und milieuechte Dialoge. … Am besten liest man das Buch zweimal hintereinander, damit man die Feinheiten genießen kann. www.buechervielfrass.de
..."wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute" hat bei Dariusz Muszer oft eine andere, schwarze Bedeutung. Weiter lesen KREISZEITUNG
Wie jemand so viel Bedeutung in so knappe Beschreibungen und Dialoge packen kann, bleibt Muszers Geheimnis; ich glaube, selbst gefinkelte Sprachwissenschaftler würden dem Phänomen mit ihrem Instrumentarium eher den Garaus machen, als daß sie es beschreiben könnten. Weiter lesen Klaus Seehafer OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG
Einerseits ein Gruselroman, ein Gotikmärchen mit einem kriminalistischen Rätsel, anderseits herrlich geschriebene realistische Prosa. Piotr Piaszczynski RADIO SFB
Eine Warnung vor der institutionalisierten Missachtung der menschlichen Natur: denn eine Welt, in der die Liebe und die Phantasie vom Aussterben bedroht ist, schafft sich ihre Ungeheuer selbst. Weiter lesen Johannes Schulz RADIO FLORA
Mit viel schwarzem Humor und einer gewagten Portion Ironie wendet sich der Autor dem Wandel der Gesellschaft hin. Weiter lesen Felix Seidel WESER KURIER
Espen Askeladden flüchtet sich, durch Schizophrenie getrieben, in angsterregende Welten und Gestalten. ... Der Hauptakteur prangert die Welt, in der er lebt, ständig an, eine Welt voller ekliger Realität und Kapitalismus. Dem Entscheidungsdruck, irgend etwas oder irgend jemand zu sein, versucht er zu umgehen. Oliver Kirpal JUNGE WELT
Muszer erspart sich und uns nichts, schönt nichts und niemanden, … zeigt viel schrecklich Wahres und wahrhaft Schreckliches … „Der Echsenmann“ ist kein Trendbuch, sondern die bittere bis zum Ende geführte Realisierung der Wahrheit. Weiter lesen Roland Balzer VOGELFREI (Café des Ostens)
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